Wir wollen, dass alle Velberterinnen und Velberter bei politischen Entscheidungen besser einbezogen werden – besonders bei großen Veränderungen wie neuen Baugebieten. Deshalb setzen wir auf frühzeitige Gespräche mit der Nachbarschaft. Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Anliegen im Rat direkt einbringen können – mit Rederecht! Mit echten Ortsteilparlamenten wollen wir mehr Mitsprache vor Ort ermöglichen. Ein neues Referat für Bürgerbeteiligung – angesiedelt direkt beim Bürgermeister – soll die Beteiligung koordinieren. Und wir wollen wieder eine Anlaufstelle für ausländerrechtlich Fragen schaffen.
Unsere Verwaltung soll endlich komplett digital funktionieren – vom Antrag bis zur Genehmigung, ganz ohne Papier. Damit das für alle funktioniert, unterstützen wir Digital-Lotsen. Künstliche Intelligenz soll Routineaufgaben übernehmen, damit sich das städtische Personal auf das Wesentliche konzentrieren kann. Eine flexible KI-Strategie entwickeln wir gemeinsam mit Kreis, Land und Bund. Hier setzen wir auch auf neue Ideen: mit einer gezielten Anwerbung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern.
Wir wollen gute Bildung und Betreuung für alle Kinder – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Deshalb setzen wir uns für mehr Kita-Plätze, mehr Fachkräfte und die Abschaffung der Kita-Beiträge ein. Auch die OGS-Betreuung soll langfristig kostenlos werden – genauso wie ein warmes Mittagessen für jedes Kind. Schulsozialarbeit und Sprachförderung in Kitas und Schulen müssen gestärkt werden, damit jedes Kind faire Chancen hat. Kinder und Jugendliche brauchen eine enge Begleitung, damit Probleme früh erkannt werden.
Jugendzentren und Treffpunkte sollen daher ausgebaut werden – wie das Forum Velbert als Vorbild für alle Stadtteile. Wir fördern Projekte, die Vielfalt leben, und stärken die Zusammenarbeit mit unseren Partnerstädten. Schule und Beruf wollen wir besser verknüpfen – mit einem Netzwerk aus Schulen und Unternehmen für Praktika und Ausbildung. Die VHS soll mehr Sprachkurse mit Kinderbetreuung anbieten, vor allem für Frauen. Und: Wir wollen eine Pflegehochschule in Velbert ansiedeln – gegen den Fachkräftemangel im Gesundheitsbereich.
Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum – und zwar schnell. Deshalb wollen wir die stätische WOBAU wieder zu einer aktiven Wohnungsbaugesellschaft machen, die für unsere Stadt neue Wohnungen baut. Besonders wichtig ist uns der Geschosswohnungsbau und der barrierefreie Umbau bestehender Häuser. Am Wordenbecker Weg wollen wir ein neues Wohngebiet entwickeln.
Weil Wohnraum Platz braucht, setzen wir auf clevere Nutzung bestehender Flächen – und prüfen auch neue Areale. Mit der Grundsteuer C für unbebaute, aber baureife Grundstücke wollen wir den Wohnungsbau ankurbeln. Die Stadt soll ein Leerstandskataster einführen, damit leerstehende Wohnungen erfasst und Eigentümer angesprochen werden können. So wollen wir gemeinsam Lösungen finden. Problemimmobilien mit zu hoher Belegung oder schlechten Zuständen sollen ebenfalls gezielt erfasst und verbessert werden.
Für mehr Sicherheit im Alltag setzen wir auf eine engere Zusammenarbeit von Polizei, Ordnungsamt und anderen Behörden – mit gemeinsamen Streifen in den Stadtteilen. Jeder soll „seinen“ Bezirkspolizisten kennen. Das Ordnungsamt soll täglich erreichbar sein, auch am Wochenende. KI-gestützte Videoüberwachung an gefährdeten Orten soll mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam geplant werden. Wir stärken die Gewaltprävention und Sozialarbeit an Schulen und Jugendzentren – kein Kind darf verloren gehen! Gegen Vandalismus und illegale Müllentsorgung gehen wir konsequent vor, unter anderem mit modernen, überwachten Müllsystemen. Wege und Plätze sollen sicher und einladend gestaltet werden.
Die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig ein funktionierender Katastrophen- und Bevölkerungsschutz ist. Extremwetterereignisse, Pandemien, Hacker-Angriffe oder Energieausfälle stellen uns vor große Herausforderungen. Wir investieren in Technik, Ausrüstung und Notfallversorgung – vom Hochwasserschutz bis zur Brandbekämpfung. Ehrenamtliche im Katastrophenschutz und bei der Feuerwehr verdienen mehr Unterstützung. Ein regelmäßiger Runder Tisch soll alle an einen Tisch bringen, um Probleme früh zu erkennen und gemeinsam zu lösen.
Lernen Sie unser Team kennen und erfahren Sie, welche Kandidatinnen und Kandidaten in Ihrem Wahlbezirk für Sie da sind.
Unser Velbert ist in 25 Wahlbezirke eingeteilt – hier erhalten Sie zur Orientierung einen Überblick über die Lage und Bezeichnung der einzelnen Bezirke.
Seit 20 Jahren ist Velbert meine Heimat – und ich bin sehr dankbar für die Chancen, die sich hier für mich eröffnet haben. Ich engagiere mich als sachkundige Bürgerin im Rat, um der Gemeinschaft etwas zurückzugeben. Als Fußballerin bin ich eine leidenschaftliche Teamplayerin und als Lehramtsstudentin strebe ich an, eine aktive Rolle in der Bildung zu spielen, die der Schlüssel zu echter Teilhabe und Chancengleichheit ist.
Ich stelle mich in meinem Wahlbezirk Am Berg als SPD-Kandidatin zur Wahl, weil ich an eine Gesellschaft glaube, in der soziale Gerechtigkeit zählt und jeder Mensch politisch teilhaben kann und auch sollte. Während meiner langjährigen Tätigkeit im Jugendparlament Velbert habe ich gelernt zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Ideen umzusetzen. Das will ich in unserer Stadt gezielt für Frauen, Jugendliche und Kinder mit Migrationsgeschichte tun, weil ihre Stimmen oft zu wenig Gehör finden.
„Am Berg“ ist ein lebendiger Wahlbezirk, in dem viele Jugendliche unterwegs sind. Um diesen Ort noch attraktiver zu machen, möchte ich dort mehr Sitzmöglichkeiten und Orte schaffen, die als Treffpunkt dienen und Raum für den Austausch bieten. Mir ist ebenfalls wichtig, dass mehr Menschen zur Wahl gehen. Ich setze mich für eine Politik ein, die verbindet, statt auszuschließen. 30 % Wahlbeteiligung sind zu wenig. Ich will zeigen: Politik kann für alle da sein – verständlich, ehrlich und ohne Frust.
Nachhaltige Stadtentwicklung fördern
Ich möchte für Velbert eine nachhaltige Stadtentwicklung voranbringen – mit weniger Müll, mehr begrünten Orten zum Verweilen und einer Stadtplanung, die sowohl die Umwelt als auch die Menschen immer im Blick hat.
Die Jugend auf ihrem Weg stärken
Ich setze mich für starke Netzwerke zwischen Schulen und lokalen Unternehmen ein – mit mehr Praktikumsplätzen und Einblicken in die Arbeitswelt. Auch unsere Partnerstädte bieten hier wertvolle Chancen: Ein Austausch kann Türen öffnen, Freundschaften schaffen und Horizonte erweitern.
Politische Bildung muss selbstverständlich sein
Eine gebührenfreie, gut ausgestattete Bildung ist die Grundlage für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe. Politische Bildung sollte kein Luxus sein und bereits im Kindergarten beginnen. Junge Menschen sollen sich in Jugendparlamenten, Schülervertretungen und kreativen Beteiligungsformaten stärker beteiligen – das werde ich fördern.
Seit meiner frühen Kindheit lebe ich in Neviges. Ich schätze die direkte Art der Menschen hier und fühle mich sehr wohl in meiner Heimat. Einige Jahre habe ich auf dem Pöthen gewohnt und bin mit diesem Teil unserer Stadt besonders vertraut. Seit über zwanzig Jahren engagiere ich mich als SPD-Mitglied für unsere Region. Ich setze mich gerne für andere ein, insbesondere für die Schwächeren in unserer Gesellschaft, deshalb bin ich seit vielen Jahren auch in der Gewerkschaft ver.di aktiv.
Ich stelle mich in meinem Wahlbezirk Neviges-Pöthen als SPD-Kandidat zur Wahl, weil Ich finde, dass es in einer nachbarschaftlichen Stadt wie Velbert besonders wichtig ist, zusammenzuhalten, sich aktiv einzubringen und seinen Lebensraum mitzugestalten.
In Neviges-Pöthen sind vor allem Familien mit Kindern zu Hause – hier sind besonders viele Einfamilienhäuser mit kleinen Gärten zu finden. Es ist ein liebenswerter Teil der Stadt, in dem Jung und Alt harmonisch Seite an Seite leben. Wir haben hier schöne Grünanlagen, sind sehr schnell im Wald und können mit einem modernen Spielplatz aufwarten. Ein besonderes Anliegen ist mir der Anschluss des Pöthen an den öffentlichen Nahverkehr.
Bessere Verkehrsanbindung bei mehr Sicherheit
Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr stärkt unsere Kleinstadt: Sie sichert unsere Mobilität, erhöht die Lebensqualität und macht den Wohnort attraktiver. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der Pöthen besser an den ÖPNV angeschlossen wird und die Bewohner*innen dadurch an Flexibilität gewinnen.
Mehr Freizeitangebote für Jung und Alt
Freizeitangebote machen unsere Kleinstadt lebendig und lebenswert: Ich werde mich für Angebote für Jung und Alt einsetzen, die die verschiedenen Generationen verbinden. Das stärkt den Zusammenhalt und schafft Begegnungen und Lebensfreude für alle.
Ich bin mit Herz und Seele Politiker und seit vielen Jahren in der SPD und in Ratsgremien aktiv. Ich war bereits Kreistagsabgeordneter, durfte Velbert im Landtag NRW vertreten und bin heute noch im Regionalrat der Bezirksregierung tätig. Ich konnte mich mehrfach erfolgreich für das Wohl unserer Stadt einsetzen und zum Beispiel Fördermittel für das Schloss Hardenberg gewinnen. Zudem engagiere ich mich sowohl beruflich als auch ehrenamtlich beim THW sowie als Moderator der SoKo LA in Langenberg.
Ich stelle mich in meinem Wahlbezirk Am Berg zur Wahl, um Velbert endlich nach vorne zu bringen, damit wir hier ein gutes, friedliches Leben führen können. Deshalb kandiere ich auch als Bürgermeister. Wir brauchen die Veränderung und haben gute Ideen, die wir endlich in die Tat umsetzen müssen!
Mein Wahlbezirk Am Berg ist ein Stadtteil mit einem hohen Anteil an Familien – eine gute Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten und Schulen sowie einem ausgebauten ÖPNV sind hier besonders wichtig. Mobil zu sein, halte ich für eine wesentliche Grundvoraussetzung für Lebensqualität, daher liegt mir vor allem die gute Anbindung des Quartiers an Velbert-Mitte und an die Nachbarstädte Wülfrath und Heiligenhaus am Herzen.
ÖPNV stärken und mobiler werden
Hier im Wahlbezirk Am Berg liegt mir vor allem die gute Anbindung an die Innenstadt und an die Nachbarstädte am Herzen. Darüber hinaus möchte ich Velbert mit einer besseren Verkehrsanbindung mobiler machen. Hierzu zählen die überfällige Fertigstellung der A44 nach Düsseldorf und der zielgerichtete Ausbau des Radwegenetzes von Stadtteil zu Stadtteil und in die Region.
Velbert als Standort nach vorne bringen
Ich werde mich dafür einsetzen, dass Unternehmen in Velbert einen langfristigen und sicheren Standort erkennen, damit sie sich hier weiterentwickeln können. Kooperationen mit dem Campus Velbert/Heiligenhaus und die GLW können unsere Wirtschaft stärken. Auch in der Förderung von touristischen Kooperationen mit den Nachbarstädten sehe ich ein großes Potenzial für unsere Region.
Freie Bildung von der Kita bis zur Uni
Es ist mir ein großes Anliegen, den Menschen von klein auf eine gute Bildung zu ermöglichen – unabhängig vom Einkommen. Deshalb setze ich mich für eine beitragsfreie Bildung ohne Elternbeiträge ein. Die von der CDU/Grünen wiedereingeführten Kita-Beiträge werde ich abschaffen, und ich möchte langfristig auch die OGS-Beiträge streichen.
Ich bin in Velbert geboren, habe hier meine Ausbildung als Galvaniseur gemacht und vor 25 Jahren geheiratet. Meine beiden Söhne sind durch meine italienischen Wurzeln väterlicherseits und der polnischen Abstammung meiner Frau in einer Mischung aus drei wunderbaren Kulturen aufgewachsen. Wir lieben diese Vielfalt. Wir leben im Stadtteil Ost und ich arbeite hier seit 30 Jahren in einem Traditionsunternehmen.
Ich stelle mich in meinem Wahlbezirk Velbert-Ost als SPD-Kandidat zur Wahl, weil mir soziale Themen sehr wichtig sind. Meiner Überzeugung nach wird der Grundstein für ein soziales Miteinander bereits in der Kindheit gelegt. Daher ist die Bildung sowie die Gleichstellung von Frauen in allen Bereichen fundamental wichtig für mich. Je mehr wir uns engagieren und investieren, desto weniger Probleme werden wir in der Zukunft haben.
Velbert-Ost betrachte ich wegen seines Industriegebiets als den „Motor“ unserer Stadt. Gleichzeitig haben wir ein wunderschönes Naherholungsgebiet mit Wanderwegen, die außerhalb Velberts weniger bekannt sind. Daher ist für mich der Stadtteil Ost ein ganz besonderer Ort – mit Industrie und der Autobahnanbindung einerseits und Natur und Wald anderseits.
Kita-Gebühren wieder abschaffen!
Ich halte die letzte Wiedereinführung der Kita-Gebühren durch die CDU / Grüne Ratsmehrheit für eine politische Fehlentscheidung, die zu Lasten der Familien und der beruflichen Tätigkeit der Eltern geht. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Eltern durch eine kostenlose Kinderbetreuung finanziell entlastet werden und ihre Berufe ausüben können. So können sie ihren Kindern die beste Möglichkeit für die Zukunft geben!
Besseres Gefühl an unseren Bushaltestellen
Die Bushaltestellen in unserem Stadtteil Ost sind unzureichend beschildert und in den Abendstunden viel zu schlecht ausgeleuchtet. Ich dränge darauf, dass sich hier etwas ändert und sich durch eine bessere Beleuchtung die Menschen sicherer fühlen.
Erneuerung des Wanderwegs im Birkental
Wir haben ein wunderschönes Naherholungsgebiet und sollten dieses attraktiv halten. Unser Wanderweg im Birkental, der in Richtung Bleibergstraße vorbei an Haus Nickhorn führt, ist in einem schlechten Zustand und bedarf dringend einer Erneuerung. Zudem ist die Beschilderung für einen Rundweg an unserem schönen Standort nicht vollständig.
Der SPD Kummerkasten
Welche Themen treiben Sie um? Haben Sie Ideen und Vorschläge? Was liegt Ihnen besonders am Herzen? – Wir kümmern uns darum.
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Freuen Sie sich in den kommenden Wochen auf tolle Aktivitäten mit unserem SPD-Team. Wir öffnen Türen, wir entdecken Neues und geben Einblicke.
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22.08.2025
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22.08.2025
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14.08.2025
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